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    <updated>2026-07-10T16:26:56+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Gebrüder Voit GmbH stiftete 5.000 Mund-Nasen-Bedeckungen für Nürnberger Schulen</title>
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                                            Michael Welck, Inhaber und Geschäftsführer des Unternehmens „Gebrüder Voit GmbH“, stiftete 5.000 Mund-Nasen-Bedeckungen für Nürnberger Schulen. Die Schul- und Sportreferentin Cornelia Trinkl nahm die Spende auf dem Werksgelände des Unternehmens in Nürnberg, Röthensteig 20 entg...
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                    Gebrüder Voit Geschäftsführer Michael Welck übergibt die Spende an Schul- und Sportreferentin Cornelia Trinkl.   
  Michael Welck, Inhaber und Geschäftsführer des Unternehmens „Gebrüder Voit GmbH“, stiftete 5.000 Mund-Nasen-Bedeckungen für Nürnberger Schulen. Die Schul- und Sportreferentin Cornelia Trinkl nahm die Spende auf dem Werksgelände des Unternehmens in Nürnberg, Röthensteig 20 entgegen. Sie freute sich sehr über die Gabe und bedankte sich bei Geschäftsführer Michael Welck für seine Großzügigkeit. Dieser betonte, dass es bestimmt viele Familien gibt, die sich nicht täglich eine frische Maske für ihr Kind leisten können, und er hätte das Geschenk gern gemacht.  
   Das Unternehmen Voit GmbH wurde im Jahr 1885 gegründet und existiert jetzt bereits in der fünften Generation. Die Gebrüder Voit GmbH firmierte Ende des 19. Jahrhunderts als reiner Papiergroßhandel, der bald darauf in eine Papierverarbeitung überging. Es wurden hauptsächlich Tüten in verschiedenen Größen für Backwaren hergestellt. Der Inhaber und Geschäftsführer Michael Welck übernahm das Unternehmen im Jahr 1995 von seinen Eltern. Er hat zurzeit 40 Mitarbeiter beschäftigt. Die Firma steht auf drei Säulen – der Produktion und Bedruckung von Vinyl-Verpackungen, der Herstellung von Filtermedien, darunter Staubsaugerbeutel mit hoher Filterleistung, deren größter Abnehmer ein französischer Kunde ist und der Fabrikation von Gesichtsmasken. Aus der Druckerei verlassen täglich bis zu 60.000 Hüllen für Daten- und Tonträger die Produktion.  
   Das jüngste „Kind“ des Unternehmens ist die Herstellung von Gesichtsmasken, die gerade jetzt in der Corona-Zeit forciert wird. Auf 3 Maschinen werden täglich bis zu 220.000 Masken gefertigt. Bei der Voit FaceMask handelt es sich um ein hochwertiges medizinisches Produkt. Der Typ II ist als Einmalprodukt zu Verwenden und nach DIN EN 14683 zertifiziert. Er besteht aus hypoallergenen weichen Vliesstoffen, ist geruchsneutral, strapazierfähig und naturlatexfrei. Ein spezieller Micro-Keimfilter sorgt für bessere Atmungsaktivität bei optimaler Filterleistung. Hauptabnehmer der Masken sind Krankenhäuser, Arztpraxen und Pflegeheime. Auch Privatpersonen profitierten von der hohen Qualität – sie können das Produkt im täglichen Werksverkauf am Röthensteig 20 zum Preis von 22 Euro pro 50 Stück erwerben. Der Geschäftsführer Michael Welck betont, dass seine Masken qualitativ hochwertiger seien als die Produkte aus China. Aber leider sei der niedrigere Preis aus China für viele Abnehmer ausschlaggebend. Bei den asiatischen Produzenten steht Masse vor Qualität, bei der Voit GmbH steht jedoch die Qualität an erster Stelle – der Qualitätsunterschied sticht schon allein beim Vergleich beider Produkte deutlich hervor: „Auf Dauer wird sich unser hoher Qualitätsanspruch aber durchsetzen“, so Michael Welck.  
     hier   geht es zum Knoblauchsland-Magazin Nr. 244 Dezember 2020   
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                            <updated>2020-12-01T08:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Spende von 20.000 medizinischen Masken an Rettungsdienstorganisationen</title>
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 &amp;nbsp; 
  Eine großzügige Spende von medizinischen Gesichtsmasken konnten Vertreter der Nürnberger Rettungsdienstorganisationen Arbeiter-Samariter­Bund, Bayerisches Rotes Kreuz, Johanniter­Unfall-Hilfe sowie der Malteser Hilfsdienst in Empfang nehmen.  
  Geschäftsführer Michael Welck von der Gebrüder Voit GmbH mit Sitz in Nürnberg übergab 20.000 Stück an die Hilfsorganisationen.  
  ,,Uns ist es ein großes und wichtiges Anliegen, vor Ort die Organisationen zu unterstützen. Der am Anfang der Pandemie herrschende Mangel an Schutzausrüstung weltweit sollte sich nicht wiederholen. Daher war es uns ein Anliegen, sich mit dem Thema medizinische Gesichtsmasken zu beschäftigen und in die Produktion einzusteigen&quot; so Geschäftsführer Welck.  
  Seit Anfang Juni stellt das Unternehmen die Medizinprodukte her. Der Großteil der Lieferungen erfolgt in Deutschland, vor allem in der Region.   
  Herzlichen Dank für die Spende.  
 &amp;nbsp; 
    hier   geht es zum Knoblauchsland-Magazin Nr. 244 Dezember 2020   
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                            <updated>2020-11-29T07:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Medizinische Masken aus Nürnberg</title>
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                                            Die Gebrüder Voit GmbH in Nürnberg wendet seit Kurzem ihr Know-how in der Herstellung von Papier- und Filterprodukten an, um aktuell dringend benötigte medizinische Schutzmasken herzustellen. Das Familienunternehmen, das es seit 1885 gibt, ist seit über hundert Jahren im Druck...
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   Geschäftsführer Michael Welck mit der Nürnberger Landtagsabgeordneten Barbara Regitz.   
  Die Gebrüder Voit GmbH in Nürnberg wendet seit Kurzem ihr Know-how in der Herstellung von Papier- und Filterprodukten an, um aktuell dringend benötigte medizinische Schutzmasken herzustellen.  
  Das Familienunternehmen, das es seit 1885 gibt, ist seit über hundert Jahren im Druckgewerbe und in der Papierverarbeitung tätig. Das erste eigene Produkt waren Papiertüten für Backwaren. Vom Falten und Kleben von Papier kam das Unternehmen dann im Lauf der Zeit zur Sparte Druckerei, bei der u. a. CD-Booklets und Hüllen für Schallplatten hergestellt werden, sowie zum Bereich Filtermedien, in dem Staubsaugerbeutel produziert werden. Das Unternehmen mit 40 Beschäftigten ist laut Geschäftsführer Michael Welck der einzige Hersteller von Staubsaugerbeuteln in Nürnberg und beliefert damit u. a. auch große Markengerätehersteller.  
  Durch die Produktion der Beutel hat sich Voit umfangreiche Kenntnisse im Umgang mit feinstem Filtermaterial erworben. Daraus entstand die Idee, auch medizinische Schutzmasken herzustellen. Es handele sich dabei um zertifizierte medizinische Schutzmasken (OP-Masken Typ II), die auch als Alltagsmasken eingesetzt werden könnten, erklärt Michael Welck. Sie werden in Nürnberg mit deutschen und europäischen Filterstoffen auf eigenen Maschinen produziert und zeichnen sich – so der Geschäftsführer – durch eine zertifizierte Filterwirkung und geringen Atemwiderstand aus. Auch bei längerem Tragen träten bei den Masken keine Ermüdungserscheinungen oder Konzentrationsschwächen auf.  
  Welck geht davon aus, dass in Nürnberg kein anderes Unternehmen solche Masken herstellt. Die Produktion ist inzwischen voll angelaufen: Im Zwei-Schicht-Betrieb werden täglich 50 000 Masken produziert. „Es geht dabei nicht um ein schnelles Geschäft in der Krise oder die Überbrückung eines Corona-Engpasses durch ein ‚Behelfsprodukt‘“, sagt der Geschäftsführer. Vielmehr wolle man das Produktions-Know-how zielgerichtet nutzen und Arbeitsplätze schaffen. Die Schutzmasken sollen an Krankenhäuser und Großgewerbe vertrieben werden, die man als langfristige Dauerkunden gewinnen möchte. Bis zum Ende der Corona-Zeit soll auch ein Fabrikverkauf für Gewerbe- und Privatkunden eingerichtet werden, so Michael Welck.  
 &amp;nbsp; 
      hier     geht es zum Magazin &quot;    WiM – Wirtschaft in Mittelfranken&quot;, Ausgabe 10|2020, Seite 89  
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                            <updated>2020-10-30T10:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Mdl Barbara Regitz, auf Sommertour­ Besuch bei der Gebrüder Voit GmbH </title>
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                    Barbara Regitz, MdL, zu Besuch beim Familienunternehmen der Gebrüder Voit GmbH - Nünberger Gesichtsmaskenproduktion   
  Die Sommerpause des Bayerischen Landtags ermöglicht es den Abge­ordneten jedes Jahr, sich auch einmal etwas zu erholen und Urlaub zu machen, aber ebenso verstärkt Termi­ne im eigenen Stimmkreis wahrzuneh­men, wenn das Parlament in München sieben Wochen ruht. Barbara Regitz nutzte die Landtagspause heuer intensiv und besuchte u.a. spannende Unternehmen, das Klinikum Nürnberg­Nord, ein Caritas-Hospiz, das Tier­heim Nürnberg und die „Nürnberger Sommertage&quot;, um sich vor Ort direkt zu erkundigen.  
   Den Auftakt der Besuchsreihe bildete die Firma Gebrüder Voit GmbH mit Sitz am Röthensteig. Das Unternehmen wurde 1885 gegründet und existiert heute bereits in der fünften Generation. Inhaber und Geschäftsführer Michael Welck begrüßte Barbara Regitz sehr herzlich und stellte ihr das Unternehmen kurz vor, ehe es dann zur Betriebsbesichtigung ging. Die Gebrüder Voit begannen Ende des 19. Jahrhunderts als reiner Papier­großhandel, der dann relativ bald in eine Papierverarbeitung überging. Es wurden Tüten verschiedener Art, Form und Größe hergestellt, zunächst vor allem für Backwaren. Michael Welck übernahm die Geschäftsführung 1995 von seinen Eltern und heute fußt das Unternehmen, das derzeit 40 Mitar­beiter beschäftigt, auf drei Säulen: Druckerei, Produktion von Filtermedien und Herstellung von Gesichtsmas­ken. In der Druckerei werden pro Tag bis zu 60.000 Hüllen für Daten- und Tonträger wie CDs und Schallplatten produziert. Eine weitere Domäne der Firma ist das Herstellen von Staub­saugerbeuteln mit hoher Filterleistung. Der größte Absatzmarkt hierfür liegt in Frankreich, Lieferungen erfolgen aber auch bis nach China.  
   So erklärt Michael Welck auch die drit­te, neueste Säule des Unternehmens, wenn er sagt „vom Staubsaugerbeutel kamen wir dann jetzt in der Corona­zeit zu den Gesichtsmasken&quot;. Für die Produktion der Voit FaceMask wurde eine neue Maschine angeschafft und weitere Mitarbeiter eingestellt. Die Maschine schafft pro Tag rund 50.000 Masken, was aber beim immensen Bedarf allerorts aktuell nicht ausreicht. Daher wird Welck investieren und zwei weitere, leistungsfähigere Maschinen anschaffen mit dem Ziel, dass bei Voit dann täglich ca. 300.000 Masken gefertigt werden können. Bei der Voit FaceMask handelt es sich um eine hochwertige medizinische Gesichts­maske, Typ II mit Ohrenschlaufen, die als Einmalprodukt zu verwenden und die nach DIN EN 14683 zertifiziert ist. Sie besteht aus hypoallergenen, weichen und geschmeidigen Vlies­stoffen, ist geruchsneutral, strapazier­fähig und naturlatexfrei. Ein spezieller Micro-Keimfilter sorgt für verbesserte Atmungsaktivität bei optimaler Filter­leistung. Hauptabnehmer der Masken sind laut Welck Krankenhäuser, Arzt­praxen und Pflegeheime, aber auch die Nürnberger Bevölkerung kann von den heimisch produzierten Masken profitieren: Am Röthensteig 20 gibt es einen täglichen Werksverkauf: 50 Voit FaceMasks für 22 Euro. Welck erläu­terte Barbara Regitz die momentane Problematik:,,Der deutsche Markt wird von chinesischen Masken gerade überschwemmt und wie so oft, ist leider der Preis nach wie vor das Entscheidungskriterium Nr. 1. Bei den Massen gilt je günstiger, desto mehr wird bestellt. Wir bei Voit legen aber primär absolut Wert auf Qualität und wenn man sich unsere hier in Nürnberg hergestellten Mas­ken anschaut, dann ist das schon ein großer Unterschied zu dem, was das teils aus China zu uns kommt. Ich bin mir aber absolut sicher: auf längere Frist wird sich die Qualität durchsetzen&quot;.  
   Barbara Regitz zeigte sich beim Firmenrundgang beeindruckt, welch kreatives Unternehmen sich mit den Gebrüder Voit bei ihr im Stimmkreis befindet: „Vom Staubsaugerbeutel zur Gesichtsmaske: das finde ich wirklich faszinierend. Herr Welck und sein Team haben die Zeichen der Zeit erkannt und die Zukunft ihres Unter­nehmens durch die Erweiterung der Maskenproduktion abgesichert. Hier wurde rasch gehandelt, entschieden und in der größten Krise der letzten Jahrzehnte sogar investiert. Das finde ich mutig, verantwortungsvoll und vorausschau­end. Besonders gefällt mir die Internationalität, die hier in „unseren&quot; Nürnberger Masken steckt. Die Materialien dafür kommen aus fünf Ländern: Deutschland, Belgien, China, Frankreich und Niederlande. Das passt doch wunderbar zu so einer international aufgestellten Stadt wie Nürnberg. Ich bin stolz, dass wir so tolle Unternehmen hier bei uns haben.&quot;  
 &amp;nbsp; 
     hier   geht es zum Nordstadt Magazin Ausgabe 43 | 2020    
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                            <updated>2020-10-12T09:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Masken als drittes Standbein</title>
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                                            Wie die Gebrüder Voit GmbH sicher durch die Coronakrise navigiert und warum sie auf Schutzausrüstung kam...
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                 &amp;nbsp;   Der geschäftsführende Gesellschafter Michael Welck und seine Tochter Verena Welck (Marketing, Verkauf)   
   
  
   
  
    
  
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  NÜRNBERG - Staubsaugerbeutel, Drucksachen für Schallplatten und seit kurzem Mund-Nasen-Masken: Mit einer erstaunlich breit gefächerten Produktpalette ist das Nürnberger Familienunternehmen Gebrüder Voit auch und gerade während der Pandemie erfolgreich. Angefangen hat alles vor 135 Jahren mit einem Papiergroßhandel.   
  &quot;Wir haben uns dann relativ bald Kompetenzen wie Falten und Kleben angeeignet&quot;, berichtet Michael Welck über die Anfänge seiner Vorfahren Robert und Paul Voit. Aus einem Handelsunternehmen wurde somit ein spezialisierter, verarbeitender Betrieb und das ist die Gebrüder Voit GmbH bis heute geblieben. Alleine im Segment Staubsaugerbeutel werden am Standort im Nürnberger Norden pro Schicht 20 000 Exemplare gefertigt.  
  Deutlich mehr, nämlich rund 2,5 Millionen Stück, gingen inzwischen von den medizinischen Gesichtsmasken an Kliniken, Apotheken und Privatpersonen. Die Idee, mit der nun allgegenwärtigen Schutzausrüstung ein drittes Standbein zu schaffen, hatten der 61-jährige geschäftsführende Gesellschafter und seine 31-jährige Tochter Verena Welck bereits Anfang des Jahres: &quot;Als die ersten Ärzte in Italien starben, weil sie keine Schutzmasken mehr hatten&quot;, nennt Michael Welck als seine wichtigste Motivation.  
   Investition von einer Million Euro   
  Als Krisengewinner sehen sich die beiden aber keineswegs. &quot;Wir sind eigentlich davon ausgegangen, dass Corona schon längst vorbei sein würde bis bei uns die Produktion anläuft&quot;, sagt Verena Welck. Rund eine Million Euro hat das Unternehmen in einen Anbau investiert, wo nun seit Mai unter hohen hygienischen Auflagen die Masken produziert werden. Dabei habe die Firma von ihrer langjährigen Erfahrung im Bereich von Filtern und Vliesen profitieren können.  
      Blick in die Maskenproduktion: Die Gebrüder Voit haben Anfang 2020 rund eine Million Euro in einen Anbau investiert, wo die Nasen-Mund-Schutze hergestellt werden.    
   
  
   
  
    
  
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  Die Voit FaceMask besteht aus hypoallergenen, geschmeidigen Vliesstoffen. Deren Verarbeitung kenne man durch die Staubsaugerbeutelherstellung schon lange. &quot;Das Besondere an unserer Maske ist ihr spezieller Mikro-Keimfilter, der die Atmungsaktivität verbessert bei gleichzeitig optimaler Filterleistung&quot;, sagt der Firmenchef. Deren drei Lagen sind übrigens auch ein Zeichen für europäische Zusammenarbeit: Jeweils ein Vlies kommt aus Deutschland, Belgien und Frankreich.  
  Zum Kundenkreis zählen neben Krankenhäusern und dem Großhandel auch Privatleute. Für sie hat das Unternehmen montags bis donnerstags von 14 bis 17 Uhr einen Fabrikverkauf eingerichtet. Und die Abnehmer sind offenbar zufrieden. Michael Welck jedenfalls berichtet von keinerlei Reklamationen, stattdessen werde die &quot;FaceMask made in Nürnberg&quot; wegen ihrer im Vergleich zu anderen Masken besseren Luftdurchlässigkeit geschätzt.  
  Das Geschäft mit den Staubsaugerbeuteln läuft derweil konstant weiter, hat allerdings laut Michael Welck in den vergangenen 20 Jahren einen technologischen Wandel erlebt. Es komme kaum noch Papier zum Einsatz, weil die Kunststoffe wesentlich bessere Filterleistungen erbringen und längere Einsatzzeiten ermöglichen. &quot;Wir liefern sogar nach China&quot;, berichtet er. Dort stelle unter anderem einer der weltweit führenden Produzenten – seit langem Geschäftspartner der Gebrüder Voit GmbH – seine Staubsauger her. Den für die Auslieferung notwendigen ersten Beutel in der erwarteten Qualität zu liefern, habe jedoch keiner der chinesischen Mitbewerber geschafft.  
   Rund um die Schallplatte   
  Bleibt noch das dritte Produktsegment des Nürnberger Familienunternehmens, in das mit Verena Welck die mittlerweile fünfte Generation eingestiegen ist: Druckerzeugnisse für alles rund um die Schallplatte. Vom kreisrunden Papierlabel für die Platte selbst, über Booklets bis hin zu aufwändig gestalteten Covern. Hier ist Voit seit Jahrzehnten im Markt und profitiert nun von dem Trend zurück zum Tonträger aus Vinyl. Auf etwa 20 bis 25 Prozent schätzt Welck den Anteil seiner Firma am europaweiten Geschäft mit Papier und Pappe an der Schallplatte: &quot;Wir beliefern Presswerke von Lettland bis Irland.&quot;  
  Eine Stärke der Nürnberger neben der jahrzehntelangen Erfahrung ist für ihn die Möglichkeit auch kleine Auflagen von 100 oder 500 Schallplatten kostengünstig zuliefern zu können. Pressungen in vier- oder gar fünfstelliger Höhe gebe es heute höchstens noch bei Neu- oder Wiederveröffentlichungen weltbekannter Künstler. Dabei setzt das Unternehmen unter anderem noch Maschinen oder einzelne Bauteile von diesen ein, die zum Teil noch aus den 1950er Jahren stammen. &quot;Die lassen sich einfach viel schneller umrüsten als neue Maschinen&quot;, erläutert Michael Welck.  
  Mit nun drei tragenden Säulen gibt er für die Gebrüder Voit GmbH nicht vorrangig Wachstum als Geschäftsziel aus: &quot;Statt Expansion wollen wir die Qualität unserer Produkte und des Herstellungsprozesses stetig weiter verbessern.&quot; Den Umsatz beziffert er nicht genauer, liege aber bei 45 Mitarbeitern im siebenstelligen Bereich. Mit Beginn der Maskenproduktion seien noch einmal fünf zusätzliche Arbeitskräfte eingestellt worden.  
   Werben um Azubis   
  Azubis gibt es unter der Belegschaft aktuell nicht, künftig wolle man aber wieder verstärkt bei jungen Menschen für Ausbildungsberufe wie Verpackungsmitteltechnologen oder Maschinen- und Anlagenführer werben.  
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     hier   geht es zum Zeitungsartikel Nürnberger Nachrichten (Nordbayern.de)   
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